Das bei der Ausfüllung des Testbogens entstehende Selbstbild ist aussagefähiger, als es einzelne Fremdbilder je sein könnten. Denn wenn eine Person über ihre Wirkung nachdenkt, fliesst in ihre Betrachtung die Summe aller bisher zu ihrer persönlichen Wirkung erhaltenen Rückmeldungen mit ein.
Zur Überprüfung und Absicherung des so entstehenden Wirkungsprofils haben die Probanden aber zusätzlich die Möglichkeit, ihr Selbstbild mit einer bestimmten Mindestanzahl von Fremdbildern abzugleichen. Rund 1.900 bisher analysierte Selbst-/Fremdbildabgleiche haben ergeben, dass die Summe der Fremdbilder mit dem Selbstbild nahezu deckungsgleich ist.