Durch Beobachtungen im Rahmen praktischer Coaching- und Trainingsarbeit, intensiven Austausch mit Kollegen, zahlreichen Diskussionen mit Neurologen, Soziologen, Psychologen und Kommunikationswissenschaftlern und einen wissenschaftlichen Diskurs (aktuell mit dem Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaften von Prof. Dr. Jo Reichertz an der Universität Duisburg-Essen) ist ein Modell entstanden, das seit 2006 auch einer breiten Öffentlichkeit als synagement Wirkungsmodell zugänglich gemacht wurde und seit 2009 unter dem Namen S.C.I.L. fortgeführt wird.
Dieses Modell wird einerseits als Diagnostik-Instrument zur Analyse individueller Wirkungsstärken eingesetzt und hilft andererseits bei einer genauen Bestimmung der Faktoren, deren gezielte Bearbeitung zu einer Verbesserung der persönlichen Wirkung und damit zum Erhöhen der Interaktionskompetenz führt.